Die Ordnungshüter seien im Auftrag der Entwicklungsfirma „Wien 3420 aspern Development AG“ unterwegs, der ein Großteil der Flächen gehöre. Wir achten auf Lärm Müll und, dass sich die Badegäste ordentlich benehmen – auch, dass niemand belästigt wird“, erklärt Abdullah S. Seine Strategie ist ehrliche Kommunikation: „Wir gehen auf die Leute zu und reden mit ihnen. Viele Probleme konnten so schon gelöst werden.“ Die Sicherheitsmitarbeiter kontrollierten dabei nicht nur die Naherholungszonen wie den Seepark und die Seepromenade, sondern auch die Baustellenbereiche sowie den Holzsteg. Scheiterten die Gespräche oder zeigte sich eine Person unkooperativ oder gar aggressiv, könne sie vom Gelände verwiesen werden.